MRE Netzwerk Osnabrück

Das MRE-Netzwerk Osnabrück ist ein regionaler Zusammenschluss von multiprofessionellen Akteuren im Gesundheitswesen. Das Ziel ist die Zahl von MRSA-Neuinfektionen in Stadt und Landkreis Osnabrück zu reduzieren.

MRE Netzwerk

Die Projektleitung übernimmt der Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück in sehr enger Abstimmung mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt (NLGA). Darüber hinaus arbeitet das Netzwerk in enger Kooperation mit dem Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ), dem bestehenden Euregio MRSA-net, dem EURSafety Health-net , dem MRE-Netzwerk Nordwest und dem Hygienenetzwerk der Region Braunschweig.

Langfristige Ziele

  • Reduzierung der Zahl von MRSA-Neuinfektionen in Landkreis und Stadt Osnabrück
  • Unterbrechung der MRSA-Zirkulation (Klinik – Pflege – Praxis)

Teilziele

  • Einführung bzw. Vereinheitlichung von Screeningmethoden
  • Erarbeitung und Umsetzung von Fortbildungsprogrammen für unterschiedliche Berufsgruppen
  • Entwicklung von Informations- und Schulungsmaterial für unterschiedliche Zielgruppen
  • Umsetzung bzw. Berücksichtigung von Empfehlungen zur Antibiotikatherapie
  • Entwicklung von Maßnahmen, um einen sinnvollen Informationsfluss zwischen den Institutionen sicherzustellen und Kommunikationsabbrüche zu vermeiden
  • Entwicklung und Festlegung von Kriterien, die eine Zertifizierung von Einrichtungen in der Region ermöglichen
  • Regelmäßiger, gemeinsamer Austausch der Gesundheitsakteure in der Region für eine verbesserte Kommunikation und Verständnis untereinander

Das MRE-Netzwerk Osnabrück wurde im Rahmen der Gesundheitskonferenz 2009 in Osnabrück gegründet. Über 70 Institutionen sind aktuell in diesem Netzwerk beteiligt. Darunter finden sich alle Akutkrankenhäuser des Landkreises und der Stadt Osnabrück, Reha-Kliniken, Vertreter aus Alten-und Pflegeheimen, aus ambulanten Pflegeeinrichtungen, Niedergelassene Ärzte und Labore, sowie zahlreiche private und öffentliche Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen.

Dr. Gerhard Bojara
Leiter des Gesundheitsdienstes
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Tel.: 0541-501 3119
Fax: 0541-501 4765
Mail: gerhard.bojara@Landkreis-osnabrueck.de

Daniela Felsmann-Eger
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück
Tel.: 0541-501 3118
Fax: 0541-501 63326
Mail: MREnetzwerk@lkos.de

Felsmann-Eger

AG Entwicklung / Etablierung von Standards

Netzwerksprecher: Bernd Gruber, Niels-Stensen Kliniken Marienhospital und Kinderklinik Osnabrück
Kontakt: Peter Tenhaken
Tel.: 0541 501-8118 
E-Mail:  tenhaken@lkos.de

Bernd Gruber

AG Fort-und Weiterbildung

Netzwerksprecher: Dr. Jörg-Christian Greie,  Laborarztpraxis Osnabrück, Dr.  Enzenauer & Kollegen
Kontakt: Daniela Felsmann-Eger
Tel. 0541/ 501 3518
E-Mail: MREnetzwerk@lkos.de

Greie

AG Eingangsscreening

Netzwerksprecherin: Dr. Jutta Esser, Laborarztpraxis Osnabrück, Dr.  Enzenauer & Kollegen
Kontakt Tanja Fetsch
Tel.: 0541 501-8102
E-Mail: fetsch@lkos.de

AG Schnittstellenmanagement

Netzwerksprecherin: Dora Pleitner
Kontakt: Thomas Sonneck
Tel.: 05439-955-9101
E-Mail: sonneck@lkos.de

Porträtfoto von Dora Pleitner

// Sämtliche Ideen und Maßnahmen werden in regelmäßigen Abständen (ungefähr 4-5 mal jährlich) im Rahmen von Runden Tischen allen Teilnehmern des Netzwerkes zur Abstimmung vorgestellt.

Krankenhäuser, Reha-Kliniken, Altenpflegeheime, Arztpraxen und Institutionen - Einrichtungen unserer Netzwerkmitglieder, die sich aktiv an den Zielen und den Umsetzungsmaßnahmen beteiligen.

Krankenhäuser

  •     AMEOS Klinikum Osnabrück
  •     Augenklinik Dr. Georg
  •     Christliches Kinderhospital Osnabrück
  •     Christliches Krankenhaus Quakenbrück
  •     Johann-Wilhelm-Ritter-Klinik
  •     Kinderhospital Osnabrück
  •     Klinikum Osnabrück
  •     Klinikum Osnabrücker Land
  •     Niels-Stensen-Kliniken Bramsche
  •     Niels-Stensen-Kliniken Christliches Klinikum Melle
  •     Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg
  •     Niels-Stensen-Kliniken Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln
  •     Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
  •     Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück
  •     Paracelsus-Klinik Osnabrück
  •     Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde

Reha-Kliniken

  •     Dörenberg-Klinik Bad Iburg
  •     Klinik im Kurpark Bad Rothenfelde
  •     Klinik Münsterland Bad Rothenfelde
  •     Schwerpunktklinik für orthopädisch-traumatologische Rehabilitation
  •     Parkklinik Bad Rothenfelde
  •     Dr. Becker, Neurozentrum Niedersachsen

Altenpflegeheime

  •     Bischof-Lilje-Altenzentrum
  •     Blomberg Klinik Bad Laer
  •     Diakonie-Wohnstift am Westerberg
  •     DRK-Altenheim Hardach-Stift
  •     Ev. Christophorus-Heim Bad Iburg
  •     Haus am Kasinopark
  •     Haus am Lechtenbrink
  •     Haus St. Michael
  •     Hermann-Bonnus-Haus
  •     Katharina-von-Bora-Haus
  •     Küpper-Menke-Stift
  •     Niels Stensen Pflegezentrum
  •     Paul-Gerhardt-Heim
  •     St. Antonius Stift
  •     St. Martinus
  •     St. Elisabeth-Stift
  •     Ev. Altenzentrum Neuenkirchen
  •     St. Sylvester
  •     Alten-und Pflegeheim Richard Hengst
  •     Altenpflegeheim Haus St. Michael
  •     Pflegezentrum St. Agnes
  •     Seniorenzentrum Frieda-Lohr-Haus
  •     Haus Bethanien
  •     DRK Kurzzeitpflege Gästehaus
  •     Haus Schinkel
  •     Heywinkel Haus
  •     Neurologisches Pflegezentrum Möhringsburg
  •     Pastor-Arning-Haus
  •     Seniorenzentrum Eversburg
  •     St. Reginenstift
  •     Vitalis Wohnpark Bad Essen
  •     Pflegeheim Nortrup
  •     Haus Lambertus
  •     Haus Ledenhof
  •     Haus Schlüter

Ambulanter Pflegedienst

  •     Ambulante Kranken-und Seniorenpflege SDH
  •     Caritas - Sozialstation Osnabrück
  •     Christlicher Pflegedienst Bramsche
  •     Diakonie-Sozialstation Belm-Bissendorf
  •     Pflegedienst Am Schölerberg
  •     Pflegedienst Wüstenwerk GmbH & Co. KG

Institutionen/Praxen

  •     Arbeiter-Samariter-Bund Kreisverband Osnabrück
  •     Ärztekammer Niedersachsen Bezirksstelle Osnabrück
  •     Berufsbildungswerk Osnabrücker Land e.V.
  •     Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.
  •     Dr. med. Cornelia Völckers
  •     Feuerwehr Osnabrück
  •     Kassenärztliche Vereinigung
  •     Niedersachsen Bezirksstelle Osnabrück
  •     Die LABORARZTPRAXIS OSNABRÜCK, Dr. med. J. Enzenauer und Kollegen
  •     Nationales NetzwerkSeltenerKrankheiten
  •     Niels-Stensen Kliniken Bildungszentrum St. Hildegard
  •     Praxis Dr. med. Elmar Hunke
  •     Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  •     prolabor GmbH 
  •     Praxis Dr. Kornelia Maria Rieger
  •     Praxis Horst Kuhlenkamp
  •     SANIMED
  •     Seniorenbeirat der Stadt Osnabrück
  •     Dr. med. Hans-Günter Schaub 

Kooperationspartner

  •     EUREGI0 MRSA-net
  •     EurSafety Health-net
  •     Medizinische Hochschule Hannover
  •     MRE-Netzwerk Nordwest
  •     Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
  •     Universität Osnabrück
MRE-Pass

Die Informationsweitergabe bei Patienten mit multiresistenten Keimen zwischen Arztpraxis, Krankenhaus und Alten-und Pflegeheim soll mit Einführung des MRE-Pass weiter verbessert werden. In Ergänzung zum Überleitungsbogen ermöglicht der MRE-Pass einen schnellen Nachweis für den Arzt oder die Einrichtung. Die Dokumentation ist einfach, schnell und mit wenig administrativem Aufwand für den Arzt verbunden.

Wie funktioniert das?

  • Nach Feststellung des Erregers erhält der betroffene Patient den MRE-Pass.
  • Der behandelnde Arzt kreuzt im Pass den nachgewiesenen Erreger an und bestätigt diesen Eintrag mit Datum und Unterschrift.
  • Ähnlich einem Röntgen- oder Allergiepass trägt der Patient den Pass mit sich und legt ihn beim Arztbesuch oder bei Einweisung in ein Krankenhaus sowie Altenpflegeheim vor.
  • Die unmittelbare Umsetzung von präventiven Hygienemaßnahmen und weiterer Labordiagnostik wird ermöglicht.
  • Wird der Patient vom Krankenhaus oder der Pflegeeinrichtung entlassen, wird der bekannte informative Überleitungsbogen mitgegeben. Nachgewiesene MRE-Befunde werden ergänzend im MRE-Pass eingetragen.

Wie kommen Ärzte an den Pass?

  • Während der Pilotphase erhalten Netzwerkmitglieder den MRE-Pass für ihre Einrichtung direkt vom MRSA-Netzwerk Osnabrück.
  • Arztpraxen bekommen den Pass beim Nachweis von multiresistenten Erregern mit dem Befundbericht über das Labor oder bestellen online direkt beim MRSA-Netzwerk Osnabrück.
  • Im stationären Bereich sorgen die Hygieneverantwortlichen in der Klinik für die Verteilung der MRE-Pässe.

Ob eine niedersachsenweite Einführung des MRE-Passes in Frage kommt, wird nach Beendigung der sechs Monate mit dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes abgestimmt und daraufhin eine zukünftige Verteilung des MRE-Passes für die Region Osnabrück erneut festgelegt.

Vertreter Krankenhäuser Health-net

Seit August 2011 haben unsere Krankenhäuser verbindlich und transparent an der Umsetzung von 10 Qualitätszielen gearbeitet. Mit der Zertifizierung durch das 1. Qualitätssiegel „MRSA Prävention“ zeigen unsere Krankenhäuser Qualität und Transparenz durch verbindliche, einheitliche Maßnahmen zur Bekämpfung multiresistenter Erreger. Das 1. Siegel (MRSA Prävention) gilt für 2 Jahre.

Folgende Krankenhäuser haben im  August 2013 das 1. Hygiene-Qualitätssiegel erhalten:

  • AMEOS Klinikum Osnabrück
  • Augenklinik Dr. Georg
  • Christliches Kinderhospital Osnabrück
  • Christliches Krankenhaus Quakenbrück
  • Johann-Wilhelm-Ritter-Klinik
  • Klinik Münsterland Bad Rothenfelde
  • Klinikum Osnabrück
  • Klinikum Osnabrücker Land
  • Niels-Stensen-Kliniken Bramsche
  • Niels-Stensen-Kliniken Christliches Klinikum Melle
  • Niels-Stensen-Kliniken Franziskus-Hospital Harderberg
  • Niels-Stensen-Kliniken Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln
  • Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Osnabrück
  • Niels-Stensen-Kliniken Marienhospital Ankum-Bersenbrück
  • Paracelsus-Klinik Osnabrück
  • Schüchtermann-Klinik Bad Rothenfelde

Das MRE Netzwerk Osnabrück unterstützt die teilnehmenden Krankenhäuser in der Erreichung der Zertifizierung.

Qualitätsziele im EurSafety Health-net:

  • Teilnahme an EurSafety Health-net Qualitäts-Verbundveranstaltungen
  • Erfassung epidemiologischer Daten
  • Fortbildung/"MRSA-Tisch" mit den Gesundheitsämtern
  • Durchführen des Prävalenz-und Eingangsscreenings
  • "Ja" zur EUREGIO Screeningempfehlung
  • Typisierung ausgewählter MRSA-Isolate
  • Umsetzung der RKI Empfehlungen
  • Erfassung und Bereitstellung standardisierter MRSA-Daten
  • Weitergabe von MRSA-Daten an Weiterbehandler nach dem Krankenhaus
  • Umsetzung der Screeningempfehlung
 Qualitäts- und Transparenzsiegel

Qualitäts-und Transparenzsiegel für Alten-und Pflegeheime

31 Alten-und Pflegeheime in der Stadt und dem Landkreis Osnabrück haben das 1. Qualitäts-und Transparenzsiegel des EurSafety Health-net erhalten. 

Seit Januar 2013 haben diese Einrichtungen verbindlich und transparent an der Umsetzung von 10 Qualitätszielen gearbeitet. Mit der Zertifizierung durch das 1. Qualitäts-und Transparenzsiegel zeigen unsere Alten-und Pflegeheime Qualität und Transparenz durch verbindliche, einheitliche Maßnahmen zur Bekämpfung multiresistenter Erreger. Die Kenntnis von Risikofaktoren, die Häufigkeit von Infektionskrankheiten in der eigenen Einrichtung und das Bewusstsein für die Problematik bei allen Mitarbeitern sind für die erfolgreiche Infektionsprävention wichtig.

Folgende Alten-und Pflegeheime haben am 18. Februar 2014 das 1. Qualitäts- und Transparenzsiegel erhalten:

  • DRK Alten- und Pflegeheim Richard Hengst, Fürstenau
  • St. Sylvester Ev. Alten-Pflegeheim gGmbh, Quakenbrück
  • Altenpflegeheim Haus St. Michael, Ostercappeln
  • Caritas-Pflegezentrum St. Agnes GmbH, Hunteburg
  • AWO Altenwohnanlage Bramsche
  • Haus am Schölerberg, Osnabrück
  • Seniorenzentrum Bohmte Haus Elisabeth
  • St. Antonius-Stift, Alfhausen
  • St. Elisabeth-Stift, Neuenkirchen
  • St. Martinus, Bramsche
  • Ev. Altenzentrum Neuenkirchen
  • Residenz Ambiente, Osnabrück
  • Bischof-Lilje-Altenzentrum, Osnabrück
  • Christophorus-Heim, Bad Iburg
  • Diakonie-Wohnstift am Westerberg, Osnabrück
  • Haus am Kasinopark, Georgsmarienhütte
  • Haus am Lechtenbrink, Bissendorf
  • Hermann-Bonnus-Haus, Osnabrück
  • Katharina-von-Bora-Haus, Osnabrück
  • Küpper-Menke-Stift, Osnabrück
  • Paul-Gerhardt-Heim, Georgsmarienhütte
  • DRK Altenheim Hardach-Stift, Melle
  • DRK Kurzzeitpflege Gästehaus, Melle
  • Ev. Senioren-Pflegeheim Haus Schinkel, Osnabrück
  • Heywinkel-Haus gGmbH, Osnabrück
  • Blomberg Klinik Gmbh & Co KG, Bad Laer
  • Neurologisches Pflegezentrum Möhringsburg, Badbergen
  • Pflegezentrum Belm Hagen Paul GmbH, Belm
  • Pastor-Arning-Haus Ch. Altenpflegeheim gGmbH, Fürstenau
  • Seniorenzentrum Eversburg, Osnabrück
  • Alten-und Pflegezentrum St. Reginenstift, Fürstenau
  • Haus Bethanien, Quakenbrück 

Das MRE Netzwerk Osnabrück unterstützt die teilnehmenden Einrichtungen in der Erreichung der Zertifizierung.

Qualitätsziele im EurSafety Health-net:

  • Einrichtung einer Hygienekommission
  • Prävalenzmessung Pflege/Therapie-assoziierter Infektionen
  • Teilnahme an Qualitätsverbundveranstaltungen
  • Richtlinie MRSA
  • Richtlinie Hygiene/ Basishygiene (PSA) insbes. Händehygiene
  • Richtlinie Harnwegsinfektionen incl. Dokumentierte Indikationsprüfung Harnableitung
  • Richtlinie Influenza
  • Richtlinie Gastroenteritis
  • Bereitsstellen einer qualifizierten hygienebeauftragten Kraft
  • Qualifizierte Schulungen

Am 16. November 2010 haben 16 Akutkrankenhäuser und eine Rehaklinik 3266 Patienten in Stadt und Landkreis auf MRSA untersucht. Die Ergebnisse der Studie im Überblick.

Allgemeine Daten

17 Krankenhäuser
in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gesamtzahl In Prozent
Erfasste Patienten 3266  
In der Studie positiv gescreente Patienten 99 3%

 

  • 48 % der MRSA positiven Patienten wurden während des stationären Aufenthalts gescreent.
  • Von den 99 positiven Patienten war bei 23 Patienten in der Anamnese MRSA bekannt, 5 (22%) von ihnen wurden jedoch nicht bei Aufnahme untersucht!
  • Von den Patienten mit einem positiven MRSA-Befund waren 26% aus anderen Krankenhäusern, Altenpflegeheimen oder Rehabilitationseinrichtungen verlegt worden.
  • Unabhängig voneinander mit einem positiven MRSA-Abstrich assoziierte Risikofaktoren in dieser Studie waren: Beruflicher Kontakt mit Schweinen, chronische Pflegebedürftigkeit und chronische Wunden.

MRE-Pass bestellen

Das MRSA-Netzwerk des Gesundheitsdienstes für Landkreises und Stadt Osnabrück will den Schutz vor multiresistenten Keimen weiter verbessern – dabei soll der MRE-Pass (MRE= Multiresistente Erreger) helfen. Ziel dieses Passes soll unter anderem sein, bei MRE-Patienten einen verbesserten Informationsfluss zwischen Ärzten und Einrichtungen im Gesundheitswesen zu gewährleisten.

Der Pass kann nur von Arztpraxen in Stadt und Land Osnabrück angefordert werden.

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